Die Redaktion

Wir sind eine kleine, aber sehr engagierte Gruppe Radio-Macher im Alter zwischen 20 und 70 Jahren. Wir wohnen in Erftstadt, Elsdorf, Bergheim, Bedburg oder Frechen und kommen aus unterschiedlichsten Berufen. Entsprechend vielfältig sind die Themen, die wir in unseren Sendungen anpacken. Preise haben wir selbstverständlich auch schon gewonnen, mehr als einmal.

Jeden ersten Freitag im Monat ab 20.04 Uhr konzentrieren wir uns im Welle-Rhein-Erft_Soundcheck auf die Musikszene im Rhein-Erft-Kreis und jeden vierten Sonntag im Monat bummeln wir durch ernste und weniger ernste Themen in der Nachbarschaft.

Radio machen kann bei uns jeder, der Spaß an der Sprache und am Sprechen hat und sich von der Technik nicht einschüchtern lässt.  Wer Lust hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen. Wir treffen uns regelmäßig in der Medienwerkstatt Rhein-Erft im Anton-Heinen-Haus in Bergheim.

Die Medienwerkstatt Rhein-Erft im Anton-Heinen-Haus 

Wir produzieren unsere Sendungen in der Medienwerkstatt Rhein-Erft des Katholischen Bildungswerks im Rhein-Erft-Kreis in der Kirchstraße 1b. Frei übersetzt: im Untergeschoss des Anton-Heinen-Hauses mitten in Bergheim. Freundlich unterstützt werden wir von den Mitarbeitern des Hauses: Wolfgang Stutzinger, Martin Mölder und Jan Pütz.

 

 

 

 

Das Studio ist professionell ausgestattet mit Mischpult, BPM, Mikrofonen, diversen Einspielgeräten. Die digitalen Aufnahmegeräte sind Profi-Werkzeuge.

Und wenn Sie selber einmal ein Radioprojekt im Kindergarten, in einer Schule oder vielleicht in einem Seniorenheim auf die Beine stellen wollen, wenden Sie sich vertrauensvoll an die Medienwerkstatt Rhein-Erft.

Aller guten Dinge sind 6!

22.11.2015

Sechs Jahre in Folge gewinnt die Welle-Rhein-Erft einen Bürgermedienpreis

Welle-Rhein-Erft – vom Erfolg verwöhnt!

Bergheim/Oberhausen: Die Redakteure der Welle-Rhein-Erft aus der Medien-werkstatt Rhein-Erft strahlen. Auch in diesem Jahr gehören sie zu den besten Radioamateuren in Nordrhein-Westfalen. Beim 12. Bürgermedienpreis der Landesanstalt für Medien NRW in Oberhausen holen sie sich wieder einen Anerkennungspreis, diesmal in der Kategorie „Radiokunst“ mit ihrem Beitrag „Rosengart-Museum“ – eine Hommage an den Sammler Karl-Heinz Bonk und den französischen Autobauer Lucien Rosengart.

In der Laudatio heißt es: „Lokale Kultur und Geschichte mit der Leidenschaft der dargestellten Hauptperson so professionell zu verbinden verdient nach Meinung der Jury einen Anerkennungspreis.“

Frank Bröcking, langjähriges Mitglied der Redaktionsgruppe Welle-Rhein-Erft verrät schmunzelnd das Erfolgsrezept: „Wir arbeiten im Haribo-Modus“, das heißt  bei jeder   Sendungsproduktion liegt mindestens eine Tüte Haribo auf dem Tisch. Das hilft. Mittlerweile gehen die Bürgerfunker mit zwei Formaten bei Radio-Erft auf Sendung. Jeden 1. Freitag im Monat ab 20.04 Uhr läuft ihr Musikmagazin Soundcheck, jeden 4. Sonntag im Monat ab 19.04 Uhr das Infomagazin Welle-Rhein-Erft.

In der Redaktionsgruppe sitzen Charakterköpfe im Alter von 23 bis über 70 Jahren, die beherzt zum Mikrofon greifen, wenn es gilt, ihre Themen ins Radio zu bringen: Egal ob „Grüne Lunge“ oder Rockmusik, Familiengeschichten oder Hospizarbeit. Produziert werden die Sendungen in der  Medienwerkstatt Rhein-Erft im Anton-Heinen-Haus in Bergheim, immer nachzuhören in Ausschnitten auf der Homepage www.welle-rhein-erft.de.

Wer Spaß am Radiomachen hat, den Umgang mit Mikrofon und Audioschnitt erlernen möchte, ist in der Medienwerkstatt jederzeit willkommen. Kontakt über das Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, Bergheim, Tel.: 02271/4790-0.

Text: Martina Bernhardt

Fotos: Agentur Fox – (v.l.) Monika Bliem, Frank Bröcking, Susanne Kirsch, Martina Bernhardt, Kirsten Packmohr, Julia Schmidt, Siegfried Schmidtke.

Erfolg beim 11. Bürgermedienpreis

 

Sie lesen richtig: auch bei der 11. Bürgermedienpreisverleihung gehörte die Welle-Rhein-Erft zu den Nominierten und damit zu den besten Bürgerfunkgruppen des Landes. Diesmal holte Kirsten Packmohr mit ihrem Beitrag „Puppenspielerin Meckie Claus“ einen Anerkennungspreis in der Kategorie „Hörenswert“. Denn, so die Begründung der Jury, mit „bildhafter Sprache und szenischen Elementen wird aus einer originellen Interview-Idee ein atmosphärischer Beitrag. Die Reporterin nimmt den Hörer an die Hand und lässt mit detaillierten Beschreibungen das oft erwünschte „Kino im Kopf“ entstehen.“ Und daher für die Jury der Landesanstalt für Medien NRW „ein hörenswertes Paradebeispiel, das Lust auf einen Besuch im Puppentheater Walzwerk in Pulheim macht“.

Wir gratulieren aber auch ganz herzlich den Erft-Kids, der Kinderredaktion aus der Medienwerkstatt Rhein-Erft, die für ihre Sendung über Radio-Erft einen Anerkennungspreis erhielt …

…und wir gratulieren den jüngsten Radiomachern bei der 11. Bürgermedienpreisverleihung, den Kindern der Radio-AG der Astrid-Lindgren-Schule in Bergheim. Denn die holten mit ihrem Eis-Musik-Mix einen 1. Preis in der Kategorie „Radiokunst“ als Grundschüler in der Altersgruppe bis 15 Jahren.

Erfolg beim 10. Bürgermedienpreis

 

Foto: Agentur FOX

Alle Jahre wieder steht die Welle-Rhein-Erft auf der großen Bühne der Bürgermedienpreisverleihung der Landesanstalt für Medien NRW (LfM). Dieses Jahr wurde der rote Teppich für die Preisträger wieder im Colosseum-Theater in Essen ausgerollt und zum vierten Mal in Folge erhielt die Welle-Rhein-Erft einen Preis.

Ausgezeichnet wurde der Beitrag Terra Nova von Redaktionsmitglied Martina Bernhardt. In der Urkunde heißt es: „Ein cooles und zugleich rabenschwarzes Kabinettstück über eine Region, die vom Bergbau schwer gebeutelt ist und nun zum Ausflugsziel erklärt wird. Im Mittelpunkt steht dabei das neue Besucherinfomationszentrum Forum Terra Nova. Martina Bernhardt gelingt es, unaufgeregt und gleichzeitig mit abgründiger Ironie die Atmosphäre dieses besonderen Ortes erlebbar zu machen.“

Und die Welle-Rhein-Erft gratuliert auch den jüngsten Bürgerfunkern im Kreis: Den Kindern der Radio-AG der Astrid-Lindgren-Schule in Bergheim. Sie konnten mit ihrem Hörspiel Spuk in der Schule auch einen  Anerkennungspreis mit nach Hause nehmen.

 

Foto: FOX-Fotoagentur

Viel Spaß im Bergheimer Karneval!

 

 

Einen Orden für die Radioredakteure

 

Für die Redaktionsgruppe Welle Rhein-Erft hat sich der Einsatz im Karneval gelohnt. Am Karnevaldienstag gab es einen schönen Orden als Belohnung für die schönen Kostüme.

 

 

Ab in die Tüten und rein ins Gedränge…

 

Verkleidet als digitale Aufnahmegeräte in schwarz und als blaue Wellen mit Schaumkrönchen auf dem Kopf stürzte sich die Welle-Rhein-Erft-Bürgerfunkredaktion am vergangenen Sonntag beherzt in den Bergheimer Straßenkarneval. Für die Radiomacher aus der Medienwerkstatt Rhein-Erft des Katholischen Bildungswerks im Rhein-Erftkreis war es eine gelungene Karnevalspremiere. Die aufwendig beklebten und gesprayten Kostüme aus blauen und schwarzen Mülltüten bescherten ihnen einen Kostümpreis der Berchemer Fastelovends Fründe, der im Haus Manstein in Kenten verliehen wurde. Im Zuggedränge verteilten sie hunderte Audio-CDs mit einem kunterbunten Zusammenschnitt ihrer Radiobeiträge garniert mit zwei Musiktiteln der Bergheimer Band Pleasemühle und Gummibärchen. Wer die bunte Truppe kennenlernen möchte, findet sie auf www.welle-rhein-erft.de und auf facebook.

Erfolg beim 9. Bürgermedienpreis!

 

Foto: Fotoagentur Fox

Mit der Glosse „Hundesteuerei“ von Martina Bernhardt hatte die Bürgerfunkredaktion Welle-Rhein-Erft zum dritten Mal Erfolg beim Bürgermedienpreis der Landesanstalt für Medien (LfM). Knapp zwei Minuten kurz, pointiert und satirisch brachte die freie Journalistin und langjährige Bürgerfunkerin mit ihrem Hörfunkbeitrag in der Kategorie „Künstlerische Formen“ ihre Meinung zur Hundebestandsaufnahme in Kerpen zum Ausdruck. „Dabei hat Martina Bernhardt den Text mit viel Sprachtext versehen und sprecherisch perfekt präsentiert“, lobten die Veranstalter in der Laudatio. Der Beitrag löste in der Jury eine Diskussion zum Thema Hundesteuer aus. Mehr könne ein Beitrag nicht leisten, lobten die Juroren. Die Nominierung brachte der Redaktion 250 Euro ein, den die Radiomacher unter anderem in die Weiterbildung investieren möchten.

 

Der Sender RadioErft strahlt die Welle-Rhein-Erft jeden vierten Sonntag im Monat von 19.04 Uhr bis 20.00 Uhr aus. Produziert werden die Sendungen in der Medienwerkstatt Rhein-Erft des Katholischen Bildungswerks im Rhein-Erft-Kreis – ganz einfach zu finden im Anton-Heinen-Haus in Bergheim.

 

Die LfM-Preisträger 2012 (Fotos: Fox Fotoagentur)

Welle-Rhein-Erft gewinnt erneut einen Bürgermedienpreis

 

Freuen sich über den Preis (v.l.): Martina Bernhardt, Judith Schmitz und Daniel Gentner.

Bergheim, den 14.11.2011

Zum zweiten Mal in Folge hat die Bürgerfunkredaktion Welle-Rhein-Erft einen Bürgermedienpreis der Landesanstalt für Medien (LfM) gewonnen. Für den Beitrag „Beiern in Paffendorf“, der über die Tradition der Glockenmusik erzählt, überreichte die LfM den Radiomachern einen Scheck über 250 Euro. In der Laudatio lobten die Veranstalter: „Beiern ist eine alte Kunst und vom Aussterben bedroht. Gut, dass es die Welle-Rhein-Erft gibt, die dieses Thema entdeckt und in einen sehr kurzweiligen Beitrag gepackt hat.“ Die Freude der Redakteure über diese Anerkennung war groß. Sie wollen den Betrag in die Weiterentwicklung ihrer Arbeit stecken.

Der Sender RadioErft strahlt die Welle-Rhein-Erft jeden vierten Sonntag im Monat von 19.04 Uhr bis 20.00 Uhr aus. Produziert werden die Sendungen in der Medienwerkstatt Rhein-Erft des Katholischen Bildungswerks im Rhein-Erft-Kreis – ganz einfach zu finden im Anton-Heinen-Haus in Bergheim.

LfM-Bürgermedienpreis für die Welle-Rhein-Erft

 

Bei der Preisverleihung zum Bürgermedienpreis 2010 der Landesanstalt für Medien in NRW (LfM-NRW) erhielt die Redaktionsgruppe Welle-Rhein-Erft in der Gruppe ohne Altersbegrenzung den Anerkennungspreis für ihren Radio-Beitrag über das Pianomuseum in Bergheim-Ahe. Bei der feierlichen Preisverleihung im Ruhrfestspielhaus in Recklinghausen übergab die Vorsitzende der Jury, Isabelle Fischer, den Radiomachern aus Bergheim einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Zur Begründung hieß es unter anderem: „Der Beitrag der Welle-Rhein-Erft über diese Sammlung historischer Tasteninstrumente ist ein kleines Radio-Schmuckstück im Bürgerfunk.(…) Ein großes Lob für das ausgezeichnete Zusammenspiel von Musik, Text und Originaltönen – professionell montiert und mit viel Liebe zum Detail gemischt.“
Die Welle-Rhein-Erft produziert ihre Beiträge und Sendungen in der Medienwerkstatt Rhein-Erft des Katholischen Bildungswerks Rhein-Erft-Kreis im Anton-Heinen-Haus in Bergheim. Ausgestrahlt werden sie auf Radio-Erft. Wer die Radio-Amateure bei ihrer Arbeit unterstützen möchte, kann sich über die e-mail-Adresse wre@online.de direkt mit der Redaktionsgruppe in Verbindung setzen oder er wendet sich an die Medienwerkstatt unter der Telefonnr.: 02271/4790-14. Die neue Homepage der Gruppe heißt http://www.welle-rhein-erft.de. Weitere Informationen zum Bürgermedienpreis und zum Bürgerfunk sind auf der Internetseite http://www.lfm-nrw.de zu finden.

Welle-Rhein-Erft besucht Radio-Erft

 

 

Bergheim, den 31.10.2011

Es war fast so wie im Zoo: Hinter der Glasscheibe von Studio 1 bei Radio Erft standen Moderator Oliver Frühauf und Nachrichten- Expertin Carina Füngerlings. Es ist kurz nach 15.30 Uhr. Füngerlings spricht die aktuellen Lokalnachrichten ins Mikrofon, spielt per Knopfdruck kurze Interviewausschnitte ein, Frühauf ergänzt Wetter- und Verkehrsnachrichten und fährt die nächste Musik ab. Jeder Handgriff sitzt, Hektik Fehlanzeige. Das beeindruckt die Welle-Rhein-Erft-Radioamateure, die auf der anderen Seite der Glasscheibe stehen. So gelassen geht es bei einer Sendungsproduktion in der Medienwerkstatt im Anton-Heinen-Haus in Bergheim nicht zu.

 

Weniger beeindruckt sind die Radioamateure von den Räumlichkeiten bei Radio Erft in Wesseling im Rheinforum. Irgendwie hatten sie sich das alles etwas größer und prächtiger vorgestellt. Aber neben Studio 1 gibt es nur noch ein zweites, einfacher ausgestattetes Studio, ein Großraumbüro mit einigen Schreibtischen, einen Konferenzraum, ein Büro für den Chefredakteur und einen Computerraum.

 

Um 15:35 Uhr ist es soweit, Carina Füngerlings schlüpft aus Studio 1 heraus und die Welle-Rhein-Erft-Mannschaft stürmt mit elf Menschen hinein. Es wird eng im Raum. Frühauf erklärt seinen Arbeitsplatz, die Abläufe einer Sendung, seine Aufgaben als Moderator. Und währenddessen läuft Musik auf Radio Erft. Erst ein Titel, dann der zweite, dann der dritte und dann wird es eng mit der Zeit. Frühauf muss ans Mikrofon und die Welle-Rhein-Erft steht wieder draußen vor der Glasscheibe. Chef vom Dienst Thomas Habke und Reporter Christian Giese-Kessler beantworten geduldig die allerletzten Fragen.

 

Dabei überrascht, dass die Radio Erft-Kollegen aus Wesseling an Wochentagen nur morgens von 6.00 Uhr bis 10.00 Uhr und nachmittags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr auf Sendung sind. Dazwischen übernimmt Radio NRW das Programm. Zu hören ist das nicht, denn der Radio Erft-Jingle wird auch in diesen Zeiten regelmäßig abgespielt und die Lokalnachrichten werden zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr live dazwischen geschaltet. An Sonn- und Feiertagen sind die Sendezeiten in der Regel noch kürzer. Kein Wunder also, dass bei Radio Erft nur selten Hektik aufkommt.