KunstautomatBrühler Kunstautomaten   Vor rund fünf Jahren hatte die Vorsitzende des Brühler Kunstvereins, Gaby Zimmermann, eine Idee: in der Stadt der Kunst, mit prächtigsten Schlössern und dem international viel beachteten Max-Ernst-Museum, wären Automaten mit Kunst im Jackentaschenformat für je 4 Euro eine pfiffige Ergänzung. Was draus geworden ist, lässt sich Reporter Siegfried Schmidtke von ihr erklären. Autor: Siegfried Schmidtke

Die genauen Standorte der Kunstautomaten in Brühl und anderswo finden Sie hier: https://www.kunstautomaten.com/

Und das Jahresprogrammm des Brühler Kunstvereins finden Sie hier: https://bruehler-kunstverein.de/

Soundcheck vom 05.09.2025

Celtic Fire – das ist eine musikalische Reise in die keltische Welt – mitreißend präsentiert von Celtic Fire aus Brühl. Mit Fiddle, Gitarre, Akkordeon, Bass und mehrstimmigem Gesang bringen Doro, Hartmut, Josef und Ralf traditionelle Melodien und moderne Arrangements voller Spielfreude auf die Bühne. Ob Wohnzimmerkonzert oder großes Event – Celtic Fire steht für musikalisches Können und echtes irisch-schottisches Lebensgefühl. Moderator und Gastgeber ist Burkhard Thom.

Brühler Kunstverein   Mehr als 50 Jahre stellt der Brühler Kunstverein Kunst und Künstler vor. Vorsitzende des Vereins ist Gaby Zimmermann, die erklärt, wie der Kunstverein funktioniert und was er so alles macht. Autor: Siegfried Schmidtke

Tipp: Vom 2. bis 25. Mai stellt der Brühler Kunstverein die Münchner Künstlerin Alina Grasmann vor. Titel der Ausstellung: „Der Planet auf dem Tisch“ mit großformatigen, bühnenbildartigen Gemälden, in der „Alten Schlosserei“ des Marienhospitals, Clemens-August-Str. 24. Die Vernissage ist am 2. Mai um 19 Uhr mit dem ehemaligen Direktor des Max-Ernst-Museums Dr. Achim Sommer.

Nevin Aladag im Max-Ernst   Die türkisch-stämmige Künstlerin Nevin Aladag präsentiert im Max-Ernst-Museum in Brühl noch bis Ende Juni Basketbälle im Teppichmantel, schräge Musikvideos, Deckenlampen mit bunten Nylonstrümpfen oder Klangskulpturen aus alten Instrumententeilen. Was sie damit ausdrücken möchte, erklärt sie unserem Reporter Siegfried Schmidtke. Autor: Siegfried Schmidtke